
CHIROPRAKTIK - strukturelle Manipulation
Manipulation der Wirbelsäule und des Beckens
Bewegungsverlust verstehen – gezielt behandeln – wirksam manipulieren
In diesem 4-tägigen praxisintensiven Kurs beschäftigen wir uns mit dem Bewegungsverlust einzelner Segmente der Wirbelsäule und des Beckens sowie mit der gezielten Behandlung mittels manueller Manipulation („Thrust“).
Im Mittelpunkt steht ein differenziertes Verständnis davon, was Bewegungsverlust tatsächlich bedeutet. Unterschiedliche Betrachtungsweisen und Definitionen werden kritisch gegenübergestellt, reflektiert und in einen klinisch relevanten Kontext gesetzt.
Kursfokus
Dieser Kurs vermittelt fundiertes Wissen zur
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Diagnostik von segmentalen Bewegungsverlusten
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Erkennung und Bewertung von Gewebsläsionen
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Ableitung gezielter manipulativer Interventionen
Dabei wird der Mensch stets als funktionelle Einheit betrachtet:
Lokale Gewebsveränderungen können weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.
Ein zentraler Bestandteil ist das Zuhören und Hinhören ins Gewebe – das Entwickeln von Palpationsqualität, Präsenz und Wahrnehmung.
Ebenso entscheidend sind die korrekte Positionierung der Patient:innen sowie die eigene Körperhaltung, um Manipulationen präzise, ökonomisch und sicher durchzuführen.
Therapeutischer Ansatz
Der Kurs legt besonderen Wert auf:
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Präzision statt Kraft
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Bewegung statt Widerstand
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Effizienz statt Anstrengung
Manipulation wird als Ausdruck von Bewegungsintelligenz, Präsenz und biomechanischem Verständnis vermittelt.
Ziele des Kurses
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Entwicklung von Weichheit und Ökonomie in der Bewegung
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Verbesserung der Körpermechanik und therapeutischen Präsenz
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Einsatz von Bewegungsintelligenz statt Kraft
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Steigerung von Ästhetik und Effizienz in der manuellen Therapie
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Sicheres, fokussiertes und zielgerichtetes Arbeiten mittels Manipulation
Inhalte und Themen
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Halswirbelsäule (HWS)
Segmentale Bewegungsverluste, sichere und präzise Manipulationstechniken -
Brustwirbelsäule (BWS)
Funktionelle Zusammenhänge, Differenzierung von Restriktionen -
Lendenwirbelsäule (LWS)
Beurteilung von Bewegungsqualität und -quantität -
Becken
Komplexe Bewegungszusammenhänge und gezielte Interventionen -
Anatomie
funktionell und palpatorisch relevant für die Manipulation -
Indikationen und Kontraindikationen
klinische Sicherheit und therapeutische Verantwortung -
Gesetzeskunde
rechtliche Rahmenbedingungen der manuellen Manipulation
Für wen ist dieser Kurs gedacht?
Für Therapeut:innen, die
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ihre manuellen Fähigkeiten vertiefen möchten
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Manipulation sicher, effektiv und verantwortungsvoll einsetzen wollen
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ihre Wahrnehmung, Präzision und therapeutische Präsenz schulen möchten
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Bewegung nicht erzwingen, sondern ermöglichen wollen
Eine Manipulation entsteht nicht durch Kraft –
sondern durch Präzision, Wahrnehmung und Timing.
Ich freue mich darauf, diese vier intensiven Tage gemeinsam mit dir zu gestalten und deine manuelle Arbeit auf ein neues Niveau zu heben.
Datum: 23.4. - 26.4.2026 (38 UE)
Ort: Campus an der Isar, Niederviehbach
Kosten: 520,-- €